Bademode

Wenn das Thermometer langsam aber sicher nach oben klettert, ist die Badesaison nicht mehr weit. Beim Spaß im Wasser möchte jeder eine gute Figur machen - und muss vorher das richtige Outfit dafür finden.

Bademode von Koucla

Koucla Bademode für Frauen ist sehr vielseitig. Ob Bikini, Monokini, Badeanzug oder Tankini, die Möglichkeiten am Strand zu glänzen sind grenzenlos.
Die klassische Triangel Form ist längst zu einem sexy Dauerbrenner geworden. Aber auch andere Bikini-Varianten und Badeanzüge aus dem Koucla Sortiment machen Lust auf Meer und Pool.
Topmodische Knallfarben wirken fantastisch auf gebräunter Haut. Sie machen die Schwimmsaison bunt und fröhlich. Exotische Animalprints findet man in nahezu allen Variationen. Sie lassen von Urlaub und Abenteuer träumen.

Der Retro-Look macht auch vor der Bademode nicht Halt. Mit Badeanzügen, die an die Filmdiven der 50er Jahre erinnern, ist Frau vor allem dann gut beraten, wenn sie extravagante Styles bevorzugt. Bei Koucla sind die gepunkteten Retro Bikinis und Badeanzüge ein wahrer Dauerbrenner.
In der Bikinimode findet man ebenso schicke Modelle, die an Marilyn Monroe und Esther Williams erinnern. High-Waiste-Höschen und Bustier-Oberteile schummeln ein paar überflüssige Pfunde weg, können aber auch mit dem richtigen Schnitt bei sehr schlanken Frauen für hübsche Rundungen sorgen.

Tipps zur Bademode

Wer über makellose Modelmaße verfügt kann einfach alles tragen. Allein der eigene Geschmack - und der Mut - entscheiden, womit man am Strand oder Pool zum Blickfang wird.
Wem die perfekten Maße aber fehlen, muss keinesfalls auf schöne Strandmode verzichten. Mit einigen Tricks geraten kleine Problemzonen schnell in Vergessenheit.
Ein kleines Bäuchlein kaschiert man gut mit einem Badeanzug oder Tankini. Ein tiefer Ausschnitt ist ein perfektes Ablenkungsmanöver.

Bei breiten Hüften oder unliebsamen Pölsterchen am Po sollte das Schwimmoutfit im unteren Bereich nicht zu knapp ausfallen. Hot Pants, geschnürte Höschen oder gar Tangas wären eher ungünstig. Dagegen ziehen ein hübsches Oberteil und ein vorteilhaft betontes Dekolleté die Blicke auf sich - und lenken vom Po ab.
Bei einer großen Oberweite greift man vorzugsweise zu einfarbigen Oberteilen mit stützenden Bügeln. Auch die Neckholder-Form sorgt für verführerische Kurven. Weniger geeignet sind jedoch Bikinis in Triangelform oder trägerlose Modelle. Sie bieten zu wenig Halt und betonen üppige Rundungen eher unvorteilhaft.
Wer sich dagegen mehr Dekolleté wünscht, kann es mit Push-up-Oberteilen oder gefütterten Bustiers herbeizaubern. Ein weiterer Griff in die Trickkiste sind Applikationen, Muster, Rüschen oder Fransen. Sie vergrößern optisch und sind zudem ein attraktiver Eyecatcher.

Die Entwicklung der Bademode

Während es in anderen Ländern, vor allem in Asien, bis heute verpönt ist, viel Haut zu zeigen, ist es auch bei uns noch gar nicht so lange her, seit sich Frauen sowie Männer das erste Mal in Badebekleidung an den Strand oder Badesee gewagt haben.

Anfänglich galt die Bademode auch eher als praktische und notwendige Kleidung, der in der Modewelt kaum Beachtung geschenkt wurde. Die Schnitte waren noch sehr einfach und es wurde so viel Haut wie möglich bedeckt. So gab es bis 1946 den Badeanzug nur als Einteiler. Aber in den 50er Jahren hat dann auch in der Welt der Bademode eine neue Phase begonnen: Es gab nämlich eine revolutionäre Erfindung, den Bikini, das erste zweiteilige Kleidungsstück zum Baden. Zwar kennt man ähnliche Kleidungsstücke bereits aus der Antike, trotzdem kann man sagen, dass er 1946 neu erfunden wurde. Haben sich zunächst nur die mutigsten Damen mit dem neuen, aufregenden Kleidungsstück in die Öffentlichkeit gewagt, hat er sich doch innerhalb weniger Jahre in ganz Deutschland etabliert.

Spätestens 1953 hat dann auch der letzte Hinterwäldler den Bikini das erste Mal zu Gesicht bekommen, als Marilyn Monroe großes Aufsehen erregte, als sie sich im Zweiteiler ablichten ließ.

Dies war der Anfang für ein Neues Zeitalter: Endlich hat eine breite Bevölkerungsschicht die Badebekleidung als sexy Modeaccessoire angesehen und schnell wurden immer neue Bikinis und Badeanzüge in neuen Schnitten und Mustern entwickelt. Auch die Materialien haben sich im Laufe der Zeit geändert. Waren die ersten Badeanzüge noch aus normaler Baumwolle, welche im nassen Zustand unangenehm am Körper klebten und nur sehr langsam trockneten, produzierte man Bademode später aus Kunstfasern und Nylon. Diese neue Bademode ist nun noch viel schicker und vor allem praktischer. Sie sitzt wie eine zweite Haut und noch viel wichtiger, sie trocknet in kurzer Zeit. Dadurch ist sie angenehmer zu tragen und schützt die Damen vor allem vor einer Blasenentzündung.

Insgesamt wurde die Badebekleidung immer modischer. Waren früher noch unangenehme Gummibadekappen Pflicht in jeder Badeanstalt, hatten die Menschen schnell keine Lust mehr auf diese und so wurden diese im Laufe der Zeit praktisch abgeschafft.

Auch das Schuhwerk hat sich angepasst. Früher gab es Gummisandalen oder ähnliches, welche vor allem vor einem Ausrutschen auf nassen und glatten Fliesen schützen sollten, Heute tragen die meisten Badegäste Flipflops, welche den Vorteil haben, dass man schnell rein- und rausschlüpfen kann bevor man in das Schwimmbecken springen möchte.

Insgesamt hat sich rund um die Bademode eine große Industrie entwickelt und es sind unzählige verschiedene Artikel, die im Bademode (Groß)-Handel erhältlich.

Vor allem verschiedene Bikiniformen, wie Triangel Bikini oder der Tankini haben sich durchgesetzt.

Weitere Informationen und Produkte aus der Kollektion In-Stylefashion finden Sie unter www.in-stylefashion.de